Immobilien

Wohnen gilt als Grundbedürfnis jedes Menschen. Wohnkosten und Wohnsituation von Privathaushälten stellen bedeutende Informationen über die soziale und wirtschaftliche Lage eines Landes dar. Auch der Umfang von neu geschaffenem und bereits vorhandenem Wohnraum gilt als zentrale Kenngröße.

In Österreich befinden sich 48% der Immobilien im Eigentum, 43% in einem Mietverhältnis (weitere 9% fallen unter “sonstiges”).

Bei der österreichischen Registerzählung im Jahr 2011 wurden 2.191.280 Gebäude und 4.441.408 Wohnungen erfasst. Das bedeutet einen Zuwachs von 7,1% seit der letzten Zählung 2001, damals waren es 2,05 Millionen Gebäude. Bei den Wohnungen gab es zwischen 2001-2011 einen Zuwachs von 15%.
Die größte Zunahme zeigt sich im den westlichen Bundesländern Vorarlberg und Tirol mit jeweils rund 10%.
Bei knapp unter vier Fünftel aller Gebäude in Österreich handelt es sich um Ein- und Zweifamilienhäuser, jedes neunte ist ein Wohngebäude, bestehend aus drei Wohnungen oder mehr.

Christina Weiß

Christina Weiß

Als ausgebildete Marktkommunikatorin befasst sich Christina seit einigen Jahren intensiv mit der Erstellung von optimalen Inhalten. Im Besonderen spezialisierte sie sich dabei auf das Texten von Finanz- und Rechtstexten, bei welchen ihr das wirtschaftliche Interesse, eine schnelle Auffassungsgabe und ihre klar strukturierte Arbeitsweise zugute kommen.

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