Kreditkarte für Studenten

Das Wichtigste in Kürze
  • Bei regelmäßigem Einkommen und Ausgaben → Eine Charge-Kreditkarte mit zeitnaher Rückzahlung (monatlich) wie die der DKB (Visa)* oder der MasterCard der Advanzia Bank*.
  • Bei regelmäßigem Einkommen oder Ausgaben, die man nicht auf einmal zahlen kann/möchte → Eine Revolving-Kreditkarte mit Ratenzahlung wie die credit-fleX der Consors Finanz*.
  • Bei keinem oder nur geringem Einkommen oder wenn man nicht mehr verbrauchen möchte, als man hat → Prepaid-Kreditkarten wie die Black&White MasterCard* sind die ideale Lösung für Studenten.
Eine Kreditkarte für Studenten ist keine Selbstverständlichkeit. Ist man als Student erwerbstätig, ist das Beantragen einer Kreditkarte meist kein Problem. Bei Studenten ohne regelmäßiges Einkommen aus einem aufrechten Arbeitsverhältnis, wird es beinahe unmöglich, eine Kreditkarte zu bekommen. Verständlich, wo keine finanziellen Einnahmen entstehen, können auch keine Ausgaben getätigt werden- schon gar nicht wenn man das Geld selbst nicht besitzt und es auch nicht den Anschein macht, dass man es der jeweiligen Bank auch wieder zurückzahlen kann. Um das Risiko einer Verschuldung zu vermeiden, ist es also schwer als Student zu einer Kreditkarte zu gelangen, wenn man die nötige Unterstützung der Eltern nicht hat. Nur wenige Anbieter bieten Studenten ohne Erwerbstätigkeit die Möglichkeit einer Kreditkarte. Dabei ist eine genau diese heutzutage bei Studierenden sehr gefragt. Sie unterstützt die Mobilität, man ist flexibler und man kann schnell und unkompliziert bezahlen. Man erhält Rechnungen ganz einfach monatlich per Post oder per Mail und kann weltweit in mehr als 450.000 Banken und bei über einer Million Bankomaten Geld mit der Kreditkarte beheben. Da viele Studierende ein Semester oder sogar das gesamte Studium im Ausland absolvieren, kann eine Kreditkarte sehr von Vorteil sein, da damit Bargeldabhebungen im Ausland problemlos und kostengünstig abgewickelt werden können.

Kreditkartenanbieter in Österreich

In den meisten Fällen muss man sich an eine Bank wenden, um eine Kreditkarte zu beantragen. Kreditinstitute und Angebote findet man meist online, die Schwierigkeit besteht darin, bei der großen Anzahl an Angeboten seriöse Offerte von den vielen anderen zu unterscheiden und den Überblick bei all den Informationen zu behalten. Eine weitere Schwierigkeit ist unter den Kreditkartenunternehmen selbst, und Kreditkartenherausgebern zu unterscheiden. Die wohl größten und in Österreich bekanntesten Anbieter von Kreditkarten sind VISA, MasterCard, American Express und Diners Club. Da es sich bei den Erstgenannten um die unumstrittenen Marktführer handelt, fällt die Wahl vieler Österreicher auf die VISA oder MasterCard-Kreditkarte. Sie werden nahezu überall weltweit akzeptiert. Vor allem für Studenten gibt es aber auch andere interessante Angebote, die man sich bei Interesse ansehen sollte. Zugegebenermaßen reißen sich die meisten Banken meist nicht um studentische Kunden. Kreditkarten für Studenten werden daher nur selten einzeln angeboten. Es handelt sich in den meisten Fällen um Kombi-Lösungen, in der ein Girokonto und eine Karte zusammengefasst werden. Beim Eröffnen des Kontos bekommen Studenten so eine Kreditkarte dazu. Bei einem entsprechenden Angebot sind Karte und Konto oftmals auch gratis. Klassische Kreditkarten sind mit einem Kreditrahmen ausgestattet. Dabei müssen offene Beträge nicht auf einmal, sondern können in monatlichen Raten zurückgezahlt werden. Aus Gründen der Bonität werden solche Karten eher selten an Studenten vergeben.

Reicht nicht einfach eine Bankomatkarte?

Nein, in vielen Fällen nicht. Man kann zwar beinahe überall in Österreich damit bezahlen, es gibt jedoch gewisse Aufwände, die man nur mit einer Kreditkarte begleichen kann.
  • in vielen Online-Shops werden nur Kreditkarten akzeptiert
  • bei manchen ausländischen Fluganbietern können Tickets nur mit Kreditkarte bezahlt werden
  • man hat flexible Zahlungsmöglichkeiten weltweit – Bankomatkarten werden außerhalb Europas oft nicht angenommen
  • man kann Punkte und Vorteile sammeln und diese für praktische Dinge nutzen, beispielsweise Tankrabatte oder Flugmeilen
  • bei der Buchung von Mietwägen oder Hotels muss man oft eine Kreditkarte als Kaution hinterlegen
Kreditkarten für Studenten werden meist kostenlos angeboten. “Kostenlos” bedeutet, dass keine Jahresgebühren für den Kartenbesitzer entstehen. Bei bestimmten Zahlungen aber, insbesondere bei Bargeldbehebungen im Ausland, können jedoch Kosten entstehen!

Die drei Arten von Kreditkarten

Bevor man eine Kreditkarte beantragt, sollte man Überlegungen anstellen, welche persönlichen Vorstellungen diese erfüllen sollte. Grundsätzlich kann man sich zwischen der Revolving-Karte, der Charge-Karte und Prepaid-Karten entscheiden, die Unterschiede liegen dabei in ihren Abrechnungsweisen.

1. Die Charge-Karte

Die Charge-Karte ist am Markt dominierend. Auch wenn die Rückzahlung relativ zeitnah, meist innerhalb von sechs Wochen, erfolgt, handelt es sich bei der Charge-Karte um eine vollwertige Kreditkarte. Offene Kreditbeträge werden am Monatsende einfach vom Girokonto abgebucht. Das erhaltene Darlehen durch die Karte ist daher auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt. Aus diesem Grund entstehen bei der Charge-Karte meist keine ZinskostenDie Höhe des Kreditkartenlimits ist dabei abhängig vom jeweiligen Einkommen.

Angebote von Charge-Karten
DKB-VISA-Karte

Bei der DKB-VISA-Karte handelt es sich um eine Kreditkarte ohne Jahresgebühren. Aktivkunden erhalten mit dieser Karte an Geldautomaten weltweit kostenfrei Bargeld. Als Neukunde gilt der Status Aktivkunde für ein Jahr. Im Anschluss ist man Aktivkunde, wenn in den Monaten vor Ablauf des Jahres jeweils einen Geldeingang von mindestens 700 Euro am Girokonto nachweisen kann.

Diese Kreditkarte ist vor allem für erwerbstätige Studenten attraktiv, da sie für den Aktivkundenstatus ein Mindestmonatseinkommen von 700 Euro voraussetzt. Für Kunden ohne Aktivkundenstatus fällt außerhalb des Euroraums ein Auslandseinsatzentgelt von 1,75% des Betrags an. Der Mindestabhebbetrag beträgt 50 Euro.

Der im Monat verfügbare Betrag erschließt sich aus dem vereinbarten Kartenlimit und dem auf der Karte vorhandenen Guthaben.

Die DKB-VISA-Card wird monatlich (22. eines Monats) abgerechnet, der offene Kreditbetrag wird vom Girokonto abgezogen. Es ist nicht möglich, den Abrechnungszeitraum zu ändern.

Vorteile

  • kostenfreie Kreditkarte ohne Jahresgebühren
  • weltweit kostenlose Geldbehebungen
  • kontaktloses Bezahlen
  • 0,2% p.a. Guthabenzins bis 100.000 Euro auf der Karte, dann 0,00% p.a. Guthabenverfügbarkeit täglich, Zinsen variabel
  • Einfache Kontrolle und Sicherheit durch Handy- App

Fazit für Studenten

Interessantes Angebot, da bei der Automatenbehebung weltweit keine Gebühren anfallen. Wie bereits erwähnt, ist diese Karte eher für erwerbstätige Studenten von Vorteil, da diese mit einem Mindesteinkommen von 700 Euro einen Aktivkundenstatus erhalten.

Ein Nachteil stellt die vierteljährliche Abrechnung dar, bei der ein 6,9% Dispozins fällig wird. Wer gerne den Überblick über seine Finanzen behält, ist mit einer Karte mit kürzeren Abrechnungsspannen vermutlich besser aufgestellt. Bei einer Bargeldbehebung unter 50 Euro muss man außerdem 10 Euro Gebühr zahlen.

Gebührenfreie MasterCard Gold – Advanzia Bank

Bei der gebührenfreien Mastercard Gold fallen grundsätzlich keine Gebühren an. Eine monatliche Abrechnung wird standardmäßig per Mail zugestellt. Die offene Kreditkartensumme muss überwiesen werden, sie wird nicht automatisch eingezogen.

Da im Ausland keine weiteren Gebühren anfallen, handelt es sich bei der MasterCard Gold um die ideale Karte für Vielreisende oder Studierende, die längere Zeit im Ausland verbringen.

Keine Gebühren, aber hohe Zinsen.

Die Bank verzichtet zwar auf Gebühren für die Karte an sich, es werden jedoch sehr hohe Zinsen für Leistungen verrechnet, die für Kreditkarten untypisch sind. 

Trotz der derzeitigen Niedrigzinsphase fallen bei einer Bargeldbehebung am Bankomaten so beispielsweise sofort (am Abhebungstag)  ca. 22% p.a. an Zollsinsen an, bis der Betrag am Kartenkonto erscheint.

Knappe 22% Zinsen hören sich auf die Schnelle nicht sehr hoch an, aber: Behebt man zu einem ungünstigen Zeitpunkt Geld, also z.B. am Beginn der Abrechnungsperiode, können dafür bei behobenen 1000 Euro Zinsen zwischen 17 und 20 Euro anfallen.

Vorteile

  • dauerhaft gebührenfreie Kreditkarte
  • keine Gebühr im Ausland
  • Zahlungsziel bis zu 7 Wochen zinsfreie
  • werden mindestens 50% der Transportkosten mit der gebührenfreien MasterCard bezahlt, bekommtn man automatisch ein Reiseversicherungspaket
  • Flug- und Gepäckverspätungsversicherung (bis zu 250 Euro)
  • 5 % Reiserückvergütung mit Bestpreisgarantie
  • Mietwagenportal mit 5 % Rückvergütung
  • inklusive Privathaftpflichtversicherung mit bis zu 350.000 Euro Deckungssumme je Versicherungsfall, Selbstbehalt 100 Euro
  • kostenloser Rechnungsversand per Post auf Anfrage
  • 24/7 gebührenfreier Kundenservice

Fazit für Studenten

Auch wenn die MasterCard aufgrund des Entfalls ihrer Jahres- und Auslandsgebühren auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck macht, ist sie nur für Studenten geeignet, die gut mit Geld umgehen können

Die per Email eingehende Rechnung sollte nämlich immer vollständig beglichen werden, bei einer Teilzahlung entstehen hohe Sollzinsen. Trotz des Entfalls der der Bargeldabhebungsgebühr wird auch davon abgeraten, mit dieser Karte Bargeld am Bankomaten abzuheben, da die beinahe 22% p.a. Sollzinsen am Abhebungstag anfallen.

Berücksichtigt man diese Punkte, ist diese Karte bestimmt eine gute Wahl, insbesondere durch die flexiblen kostenfreien Einsatzmöglichkeiten im Ausland.

2. Die Revolving-Karte

Bei der Revolving- Kreditkarte handelt es sich um eine “wirkliche” Kreditkarte. Kreditbeträge müssen nicht auf einmal zurückgezahlt werden, man kann sie zum Teil ebenso in Raten abbezahlen. Es besteht auch die Möglichkeit, den Rest aktiv vom Girokonto zu bezahlen. ACHTUNG! Bei einer teilweisen Rückzahlung werden jedoch häufig Kreditzinsen fällig.

  • Aktuell einzige Revolving Karte am österreichischen Markt
  •  Einkaufsrahmen bis zu € 3.000,-
  •  Beispiel: Erstverfügung € 1.000,-  monatliche Rate € 25,-, der Kunde nutzt den Einkaufsrahmen und kauft um € 500,- ein = die neue Inanspruchnahme € 1.500,- Mindestrate € 37,50.
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Die gebührenfreie credit-fleX card von Consors Finanz (Mastercard)

Bei der Kreditkarte der Consors Finanz fällt keine Aktivierungsgebühr, keine Jahresgebühr und kein Mindestumsatz an.
Der Besitz der Karte ist kostenlos, erst bei Inanspruchnahme eines Kredits werden Zinsen fällig.

Die credit-fleX card hat die grundsätzliche Funktionalität einer Mastercard, man kann sie aber zusätzlich als Ratenkredit benutzen. Dabei kann ein Kreditbetrag ohne Finanzierungsantrag immer wieder ausgeschöpft werden.
Belastungen werden nicht per Stichtag abgebucht, sondern können in monatlichen Raten zurückgezahlt werden.
Man kann jedoch jederzeit kostenlose Sonderzahlungen vornehmen.

Kreditrahmen

Die Höhe des jeweiligen Kreditrahmens ist abhängig von der Bonität. Man erhält einen individuellen, persönlichen Kreditrahmen, den man ganz, oder nur zum Teil in Anspruch nehmen kann. Ist der Kreditrahmen durch Ratenzahlung oder Sonderzahlung zurückgezahlt, steht er sofort wieder zur Verfügung.

Die monatliche Rate

Leistungen werden in monatlichen Raten abbezahlt. Die Höhe der Monatsrate beträgt dabei 2,5% der jeweils höchsten Aufwendung des Kreditrahmens (auf volle 100 Euro gerundet.)

Zinssätze

Für den Kreditbetrag gelten folgende Zinssätze:

  • effektiver Jahreszinssatz 11,90%
  • variabler Sollzinssatz 11,30%

Vorteile

  • dauerhaft gebührenfreie Kreditkarte
  • keine Gebühr im Ausland
  • weltweites Einkaufen und Geldbeheben am Bankomaten
  • 24 Stunden Kartenservice
  • Profit von 0% Aktionszinsphasen bei Partner wie z.B. XXXLutz, Möbelix und Mömax – hier sind Einkäufe mit der credit-fleX card in den ersten drei Monaten zinsfrei (danach 11,90% effektiver Jahreszinssatz)

Fazit für Studenten

Da die Höhe des Kreditrahmens abhängig von der Bonität des Besitzers ist, ist diese Karte eher für Studenten mit Einkommen zu empfehlen. Man sollte auch vorsichtig sein, den Kreditbetrag nicht zu sehr zu strapazieren, da dieser mit Zinsen zu begleichen ist.

3. Die Prepaid-Karte

Prepaid-Kreditkarten können – ähnlich wie Prepaid-Handys – mit einem gewünschten Guthaben aufgeladen werden. Dieses Guthaben kann anschließend zur Begleichung von Rechnungen eingesetzt werden, bis die Summe aufgebraucht ist. Die Karte kann erst dann wieder genutzt werden, wenn diese erneut aufgeladen wird.

Besonders für Minderjährige und junge Erwachsene stellt die Prepaid-Karte eine gute Alternative zur “normalen” Kreditkarte dar, da das Risiko einer Verschuldung nicht gegeben ist und man seine Finanzen immer im Blick hat. Die Prepaid-Karte hat den Nachteil, dass sie nicht allen Hotels und bei Mietwagenbuchungen akzeptiert wird. Meist werden auch höhere Auslandskosten und Jahresgebühren verrechnet.

Black-White Prepaid MasterCard
Die Black&White Prepaid MasterCard

Bei der Black&Whitecard handelt es sich um eine Prepaid-Karte, die auf Guthabenbasis geführt wird. Man kann sie nahezu überall dort benutzen, wo Mastercard akzeptiert wird. Weltweit gibt es rund 36 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen.

Überblick bewahren

Dank der Prepaid-Funktion behält man den Überblick über seine Ausgaben, da Zahlungen nur mit dem entsprechend aufgeladenen Guthaben möglich sind. Das ist auch beim Online-Shopping ein Sicherheitsfaktor, denn man lädt nur den Betrag auf, den man ausgeben möchte.

Bis 100 Euro ist es möglich, online und in Geschäften ohne Identifizierung zu bezahlen. Will man mehr ausgeben, muss man sich über das Video-Ident-Verfahren identifizieren.

Einmalige Gebühren

Die Black&Whitecard wird mit einer Gebühr von einmalig 89,90 Euro ausgegeben, ansonsten ist diese Karte gebührenfrei.

Vorteile


  • Keine Monats- und Jahresgebühr
  • Höchster Sicherheitsstandard
  • alle Funktionalitäten einer Mastercard
  • 3 Jahre Kartengültigkeit
  • keine Gebühr im Ausland
  • kein Gehaltsnachweis erforderlich
  • Ohne Schufa-Auskunft

Fazit für Studenten

Prepaid-Kreditkarten sind für Studenten grundsätzlich sehr zu empfehlen, da man bei ihnen den Überblick über seine Ausgaben bewahren kann. Auch wenn man möglicherweise nicht ganz so flexibel ist wie mit einer Karte in der man auch einen Kreditbetrag erhält, ist diese die ideale Zwischenlösung. Man muss mit seinem Geld so wirtschaften, dass man damit auskommt, da man nicht mehr abheben kann, als man besitzt.

Christina Weiß

Christina Weiß

Als ausgebildete Marktkommunikatorin befasst sich Christina seit einigen Jahren intensiv mit der Erstellung von optimalen Inhalten. Im Besonderen spezialisierte sie sich dabei auf das Texten von Finanz- und Rechtstexten, bei welchen ihr das wirtschaftliche Interesse, eine schnelle Auffassungsgabe und ihre klar strukturierte Arbeitsweise zugute kommen.

Hinweis:

Der Artikel wurde sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte und weiterführenden Links übernommen werden.

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