Girokonto

Ein Girokonto zu besitzen, ist heutzutage beinahe unvermeidbar.
Notwendige Geldtransaktionen wie beispielsweise eine Gehaltsauszahlung oder diverse Rechnungen werden ausschließlich bargeldlos abgewickelt.
Bei einem Girokonto handelt es sich um ein Bankkonto, das zur Abwicklung bargeldloser Zahlungen verwendet wird. Man bezeichnet es daher auch als Zahlungskonto.

Das hellobank Gehaltskonto:



Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge werden erfasst und gegenübergestellt.
Durch die Gegenüberstellung der Differenz erhält man den sogenannten Saldo. Auch wenn sich aus der Gegenüberstellung ein Guthaben ergibt, und somit Zinsen ausbezahlt werden, ist ein Girokonto zur Geldanlage nicht geeignet, da diese sehr gering ausfallen.

Banken bieten in der Regel einen Kontorahmen an, so dass das Girokonto bis zu einem gewissen Punkt überzogen werden kann. Dieser Überziehungsrahmen richtet sich grundsätzlich nach dem Nettomonatsgehalt des Inhabers. Meist wird ein Überziehungsrahmen von zwei bis vier Monatsgehältern gewährt. Die für den überzogenen Betrag verrechneten Zinsen sind hoch, weshalb man -sollte das Geld für längere Zeit benötigt werden- eher einen Kredit aufnehmen sollte.

Mario Schantl

Mario Schantl

Mario Schantl kann bereits jahrelange Erfahrung in der Finanz- und Immobilienbranche aufweisen. Als Inhaber und Geschäftsführer einer Agentur ist er mit dem Unternehmertum und wirtschaftlichen Aspekten bestens vertraut und der ideale Ansprechpartner wenn es sich um Steuern, Finanzen und Wohnraumfinanzierung handelt.

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