Internetanbieter in Innsbruck

Wird ein Internetanbieter in Innsbruck gesucht, steht man ebenfalls vor der Qual der Wahl. Die großen nationalen Anbieter stehen auch hier zur Verfügung:

  • A1
  • Magenta Telekom
  • Drei

Die Tarife der Firmen A1 und Magenta Telekom sind im Preis-/Leistungsverhältnis als gut einzustufen. Der Kunde erhält die Möglichkeit, zwischen mehreren Tarifen zu wählen, die meist mit günstigeren Preisen oder einem schnelleren Internet das Interesse der Käufer wecken. Nutzer sind so selbst in der Lage, passende Angebote herauszufiltern und das für sie am günstigsten erscheinende Angebot auszuwählen. Zu beachten sind gerade bei den großen Internetanbietern jährliche Servicepauschalen, die zur monatlichen Gebühr hinzugerechnet werden müssen.

Die regionalen Internetanbieter

Auch die kleinen regionalen Anbieter bieten ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Da wären:

  • Tirolnet (Glasfaser-Internet)
  • myNET (Internet seit 1998)
  • IKB (Glasfaser-Internet)
  • DIC (bietet Internet österreichweit)
  • Hotze (bietet DSL österreichweit)
  • Kabelplus (Breitband-Internet über Kabel und Funk)

Nicht alle regionalen Anbieter sind im Stadt- oder Landgebiet von Innsbruck verfügbar. Hier ist eine Nachfrage in der Regel sinnvoll. Die Tarife sind ähnlich, wie der der großen Anbieter. Im Downloadvolumen gibt es allerdings große Unterschiede, die es zu beachten gilt.

Wie findet man den richtigen Provider?

Nicht jeder Internetanbieter passt zu jedem. Es wählt der Nutzer, was zu ihm passt. Über die einzelnen Tarife und die dazugehörigen Leistungen sollte man sich deshalb genauestens informieren. So werden mögliche spätere Streitigkeiten vermieden. Die Verfügbarkeit des Anbieters am jeweiligen Wohnort zu überprüfen, ist der erste Schritt. Auch die Netzwerkabdeckung ist wichtig. Bereits bekannte zukünftige Anforderungen sollten vonseiten des Nutzers auch Berücksichtigung finden. Der Unterschied liegt oft im Detail, da sich die Preise häufig ähneln.

Die Preise für Breitband-Internet

Das Österreich nicht auf den letzten Plätzen beim Preisniveau gelandet ist, dürfte jedem klar sein. Innerhalb der EU sind die Preise für Breitband-Internet sehr hoch. Das beweist die Studie der britischen Firma Cable.

Am günstigsten ist, wie kann es anders sein, Breitband-Internet in Osteuropa. In der Ukraine liegt er bei 4,40 € und in Polen bei 10 € im Durchschnitt. Österreich liegt mit durchschnittlich 43,90 € deutlich darüber. In Frankreich kostet das Internet 27,80 € und in Deutschland 32,30 €. Deutlich günstiger also.

Berücksichtigt wurden bei dieser Studie allerdings nicht, die Stabilität und die Geschwindigkeit des Internets. Trotzdem wird aufgezeigt, dass Österreich im Vergleich zu anderen vergleichbaren Staaten zu teuer ist. Österreicher nehmen die Preisunterschiede offenbar hin. Dabei lohnt es sich doch nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten. Die gibt es nämlich in ausreichende Zahl.

Die Tarife hängen natürlich auch immer mit dem wirtschaftlichen Niveau eines Landes zusammen. Doch auch der Ausbau des Breitbandanschlusses ist entscheidend. Besonders günstig sind die Tarife dort, wo ein Großteil der Bevölkerung Breitband- Internet nutzen darf. Der Anschluss ist dann meist schneller und die Tarife günstiger.

Birgit Wichmann

Birgit Wichmann

Birgit verfügt, neben ihrer Erfahrung als Texterin, über eine jahrzehntelange Erfahrung als kaufmännische Leiterin, Controllerin, Bankmitarbeiterin, Steuerberaterin und in der Entwicklung von Rechnungswesensoftware. Frankreich ist ihre große Liebe, nicht nur aufgrund des sagenhaften "Le savoir-vivre". In der Freizeit tourt sie mit dem Rad durch Kärnten, Slowenien und Italien oder versinkt in Büchern. Derzeit lebt Birgit in einem kleinen Herrenhaus am Dobratsch in Villach, aber auch in Frankreich in den sagenumwobenen Cevennen.

Hinweis:

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