Immobilienpreise

In den letzten Jahren konnte man einen deutlichen Preisanstieg auf dem österreichischen Immobilienmarkt beobachten. Käufer zahlen für Immobilien in begehrter Lage nach wie vor absolute Spitzenpreise. Es ist also nicht verwunderlich, dass insbesondere die Quadratmeterpreise für Baugrund in einigen Gebieten auf ein neue Höhen gestiegen sind.

Preisliche Unterschiede gibt es sowohl zwischen der Stadt und ländlicheren Gegenden, als auch zwischen den einzelnen Bundesländern.

Aktuelle Immobilienpreise pro Quadratmeter in Österreich

Infografik_Immobilienpreise

Stadtlage klar vorn

Wie viel man als Käufer für seine Eigentumswohnung oder ein Haus zahlen muss, ist großteils abhängig von der Region.
Wohnimmobilien in Wien und Salzburg sind preislich am teuersten. So muss man für eine Erstbezugs-Wohnung in Wien durchschnittlich knapp über 4.000 Euro pro Quadratmeter investieren.

Der Preisanstieg ist jedoch auch bei gebrauchten Eigentumswohnungen in ganz Österreich deutlich. Hier liegt der Durchschnitt bei 1.677 Euro pro Quadratmeter.
Im Gegensatz zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von fast 3 Prozent (Stand 2019).

Auch die Preisentwicklung bei Häusern sieht ähnlich aus. Ein gewöhnliches Einfamilienhaus kostet in Österreich im Schnitt 235.00 Euro, Preise für Reihenhäuser sind etwas geringer.

Lediglich an wenigen Orten sind Häuser im vergangenen Jahr etwas günstiger geworden, zum Beispiel in Niederösterreich und Salzburg.

Nachfrage nach Bauland groß

Auch im Jahr 2019 verfolgen viele Österreicher den Plan Baugrund zu kaufen und darauf ihr Eigenheim zu errichten.
Die Nachfrage nach Grundstücken ist hoch, die Grundstückspreise sind im Vorjahr jedoch vielerorts um mehr als 6 Prozent gestiegen. Der Preisanstieg lag in gewissen Bezirken sogar deutlich über 10 Prozent.

Im Durchschnitt kostet ein Grundstück in guter österreichischer Wohnlage 271 Euro pro Quadratmeter. Hier sind die regionalen Unterschiede allerdings sehr groß. So sind Grundstückspreise in östlich gelegenen Bundesländer beispielsweise günstiger als in westlichen Bundesländern. Große Städte bilden hierbei die Ausnahme.

Ebenfalls zu beobachten ist, dass zunehmend auf die Vororte der Metropolen ausgewichen wird und daher dort die Preise für Immobilien schneller ansteigen.

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