Bitcoin

Dieser Blogartikel wurde erstellt am 01.01.2018 und am 17.07.2018 aktualisiert.

Der Bitcoin. Geliebt und gehasst. Die digitale Währung, von der man bis heute nicht weiß, wer sie erschaffen hat, macht von sich reden. Wir entführen Sie hier in die Welt des Bitcoin, erzählen kurz die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte, um Ihnen einen groben Überblick über das Erfolgsmodell zu geben. Daneben finden Sie Informationen über den Bitcoin Kurs, sowie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen in den Medien, die Ihnen einen Überblick über die mögliche weitere Entwicklung geben sollen. Was wir nicht wollen: Ihnen eine vorgefasste Meinung aufdrängen. Das Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild über den Bitcoin zu machen. Schließlich ist er – auch, wenn das manche vielleicht ganz anders sehen – in erster Linie eines: ein Spiel. Ein Spiel mit Verlierern. Und Gewinnern.

Die digitale Währung ist gefragt. Eine Google Trends Auswertung zeigt seit Oktober 2017 eine abenteuerlich steile Aufwärtskurve. Die ersten Regungen können im Jahr 2009 verfolgt werden. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Staaten, die sich am meisten für die Kryptowährung interessieren. Auf Platz Eins liegt Nigeria, gefolgt von Südafrika und Ghana. Schauen wir uns nur die Zahlen aus Österreich an, dann liegt das Interesse vor allem in den Bundesländern Burgenland, dicht gefolgt von Niederösterreich und der Steiermark.

Das Versprechen, das den Bitcoin auch für diejenigen interessant macht, die eigentlich mit solchen Dingen wenig am Hut haben, ist das Argument, dass auf diese Weise ein Bezahlsystem geschaffen werden soll, das auch für Menschen aus armen Schichten zugänglich ist. Dieses Versprechen hat sich bereits erfüllt. Wie sonst sind die Google Trends Zahlen zu erklären, die zeigen, dass gerade in armen Ländern am häufigsten nach dem Bitcoin gegoogelt wird.

Man kann also dem Bitcoin vieles nachsagen. Eines ist ihm in seiner Erfolgsgeschichte auf jeden Fall gewiss: Er zieht die Massen magisch an. Aber was versprechen sich die Menschen davon? Für jemanden, der noch nie mit dem Bitcoin zu tun hatte, ist es fast nicht nachvollziehbar, welches Potenzial in ihm steckt. Aber beginnen wir von vorn.

Die Geschichte des Bitcoin

Dass es sich um eine digitale Währung handelt, weiß heute bereits jedes Kind. Dass man den Bitcoin auch als Kryptowährung bezeichnet, haben wahrscheinlich auch schon alle mitbekommen.

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Erfunden wurde der Bitcoin von jemandem, dessen Pseudonym Satoshi Nakamoto ist. Im Netz werden heute erfolglos hunderte Gerüchte gestreut, wer sich hinter diesem Pseudonym verbergen würde. Satoshi Nakamoto versteht es anscheinend, sich und seinen Namen zu schützen.

Das erste Mal taucht die virtuelle Währung nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahre 2008 auf. Satoshi Nakamoto veröffentlichte in diesem Jahr ein Weißbuch, in dem er seine Idee bekannt machte. Die dezentralisierte Währung sollte demnach eine Alternative zu unserem derzeitigen Bezahlsystem darstellen, welches ausschließlich in den Händen von Staaten und Banken liegt. Es sollte ein System geschaffen werden, bei dem Überweisungen direkt Peer-to-Peer, also ohne zwischengeschaltete Bank, getätigt werden können. Nakamoto schöpfte die ersten 50 Bitcoins, die um die Welt gehen sollten. Der erste Bitcoin wird am 12. Jänner 2009 getauscht.

Laut Google Trends Auswertung kamen die allerersten Anfragen im Jänner 2009 in der Suchmaschine an. Kaum zu glauben, dass dabei gerade Österreich die höchste Zahl an Suchanfragen erreicht. Japan verzeichnet in diesem Zeitraum weitaus weniger Anfragen.

Heute ist der Bitcoin ein internationales Bezahlsystem, das von einer Vielzahl an Händlern akzeptiert wird. In den USA gibt es seit 2013 Bitcoin-Bankomaten. Auch in Österreich kann in vielen Einrichtungen bereits mit dem Bitcoin bezahlt werden. Das Interesse am Bitcoin zieht sich dabei durch alle sozialen Schichten. So können Sie sowohl im Bordell (6) als auch bei Rechtsanwälten (7) mit dem Kryptogeld bezahlen. Die Akzeptanz steigt und steigt, und macht die Liste der Unternehmen, die den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, länger und länger.

Die Entwicklung des Bitcoin Kurses

Im Februar 2011 stand der Kurs des Bitcoin auf 1 USD. Die Medien schnappten daraufhin die Story auf und verbreiteten sie weiter. Das erste Blatt, das einen Artikel über den Bitcoin brachte, war das US-Printmagazin „Time Magazin“. Nachdem ein Artikel aus der Wirtschaftszeitschrift „Forbes“ in etliche Sprachen übersetzt wird, steigt der Kurs erstmals auf 1,20 USD an, um sich im Mai 2011 auf 6 USD einzupendeln.

Bekannte Unternehmer springen auf den Zug auf. Die Brüder Winklevoss und Richard Branson investieren in den Bitcoin.

Als 2012 die Euro-Krise in vollem Gange war, konnte der Bitcoin eine markant hohe Zahl neuer Käufer verzeichnen. Waren es im Herbst 2012 noch rund 10.000 neue Mitglieder pro Monat, explodierte diese Zahl bis Frühjahr 2013 auf rund 20.000 neue Mitglieder pro Tag. Der Bitcoin platzte von damals rund 60 Millionen auf eine Milliarde aus allen Nähten, und legte durch den explosiven Anstieg zahlreiche Server lahm.

Die Online Nachrichtenagentur Bloomberg aus New York installiert 2013 einen Bitcoin-Ticker. Schon bald darauf wagt die Kryptowährung ihren ersten Höhenflug von 100 EUR, um anschließend gleich wieder eine Talfahrt hinzulegen. Seitdem ist das Kryptogeld dafür bekannt, Kursschwankungen von rund 20 % am Tag hinzulegen. Die historische Kursentwicklung kann auf dem Finanzportal der Axel Springer SE nachverfolgt werden.

Den ersten Tausender-Sprung schaffte die Kryptowährung am 04.01.2017 mit dem Schlusskurs von 1044,- EUR. Schön zu beobachten sind jedoch auch die Stürze, die der Bitcoin immer wieder nach unten hinlegt. Trotzdem scheint Nichts und Niemand mehr die elektronische Währung aufhalten zu können. Am 30.12.2017 schloss die Börse mit einem sagenhaften Bitcoin-Kurs von EUR 10.647,-. Das ist der Kurs, mit dem das Kryptogeld in das neue Jahr 2018 rutscht.

Dass sich der Bitcoin danach nicht mehr annähernd so positiv entwickelt hat, konnte schon im Februar 2018 in jedem Boulevardblatt nachgelesen werden. Kumulativ fiel der Kurs im Gesamtjahr 2018 gleich um satte 75 Prozent. Der Peak scheint im Jänner 2018 erreicht zu sein. Seitdem rasselt das Kryptogeld abwärts, aus 6.000 Euro wurden 5.000, daraus dann 4.000 Euro – und so flatterte der Kurs wie ein Blatt im Wind – langsam, aber sicher – zurück auf den Boden der Tatsachen. Im März 2019 bewegt sich der Kurs um 3.500 Euro.

Mit der digitalen Revolution müssen wir alle lernen, uns schneller an veränderte Bedingungen anzupassen. Wer sich also jetzt – im Frühjahr 2019 – für den Bitcoin interessiert, sollte auf jeden Fall nicht mehr in denselben Dimensionen denken wie im Jahr 2017. Wobei: Es ist ebenfalls nicht auszuschließen, dass der Bitcoin nicht noch heuer einen neuerlichen Aufschwung erlebt. Bedeutet für den „Player“ unter den Lesern: Jetzt – bei hohem Risiko – zugreifen, und den Kurs genauestens mitverfolgen. Schlimmstenfalls bei zu langzeitigem Stillstand oder zu langsamem Aufwärtstrend noch zu guten Bedingungen verkaufen. Dabei immer im Hinterkopf behalten: Der Bitcoin ist kein Bausparkonto. Sicher ist nur eins: Nix is fix.

Interesse an anderen Kryptowährungen steigt

Neben dem Bitcoin sprießen derzeit weitere neue Kryptowährungen wie Pilze aus dem Boden. Im direkten Vergleich über Google Trends kann zwar noch keiner dieser Bezahlsysteme mit dem Bitcoin mithalten, untereinander zeichnet sich jedoch ein eigener Trend ab. Derzeit im weltweiten Interesse stehen vor allem der Litecoin und Ripple. Sowohl den Litecoin als auch Ripple suchten dabei in den vergangenen 12 Monaten Menschen aus den Niederlanden am häufigsten, Iota interessiert die Schweiz am meisten, und Ethereum wird am meisten von Personen aus dem Kosovo gesucht.

Österreich zeigt derzeit (Frühjahr 2019) übrigens laut Google Trends das größte Interesse an Iota und Ethereum.

Lob und Tadel für den Bitcoin

Dass die Kryptowährung immer wieder scharfer Kritik ausgesetzt ist, seit sie alle Erwartungen sprengt, war voraussehbar. Gerade im Jahr 2017, im Zuge ihres größten Erfolges, gerät sie unter Dauerbeschuss. Obwohl damit schon längst ein Zahlungsverkehr möglich ist, fragt am 30. Dezember 2017 das Nachrichtenformat n-tv „Ist der Bitcoin eine Währung?“. Dasselbe Blatt hat einen Tag vorher, am 29.12.2017, einen Artikel mit dem Titel „Bitcoin ist nicht innovativ genug“ online veröffentlicht. Dem ersten Artikel zu entnehmen ist unter anderem, was die Staaten zukünftig geplant haben, um die Erfolgsgeschichte zu „regulieren“. Von der Besteuerung des Bitcoin bis zu verschiedenen Verboten wird international bereits alles angedacht. Im Spiegel Online wird von der Warnung der Finanzaufsicht und der Bundesbank berichtet, welche in Verbindung mit dem Bitcoin von Exzessen sprechen, die bittere Verlierer produzieren würden. Daneben gibt es aber auch viele Stimmen, die sich für den Bitcoin aussprechen, darunter Ex-UBS-CEO Oswald Grübel. In seiner Rede pro Bitcoin erwähnt er unter anderem den Status des Bitcoin als „einzige Weltwährung“. Die Handelszeitung.ch berichtete.

Der Fall Optioment

Hatten wir schon bei unseren anfänglichen Recherchen im Jänner 2018 davon gesprochen, dass gerade Österreich laut Google Trends besonders am Bitcoin interessiert zu sein scheint, hat sich dies nun noch weiter erhärtet. Zu Beginn des Jahres 2018 ließ kein einziges Blatt die Meldung über ein Unternehmen mit dem Namen Optioment aus. Der Finanzkrimi nahm seinen Lauf ab dem Jahr 2016, als das Bitcoin-Geschäftsmodell Optioment an den Start ging, das es sich zum erklärten Ziel gemacht hatte, so viele Anleger wie möglich mit hohen Gewinnmargen zu locken. Da wurden regelrechte Anlegerparties gefeiert und die Investoren in Stimmung gebracht, um Unsummen ihres Geldes in Bitcoins zu investieren. Viele Anleger verkauften ihren gesamten Besitz, um an dem „Digitalen Investitionswunder“ und einer Verzinsung von „bis zu 4 Prozent pro Woche“ teilzuhaben.

Das „gute Geschäft“ fiel schon Ende 2017 ins Wasser, als die Seite des Betreibers offline ging. Damit verloren alle Optioment-Investoren ihr gesamtes Geld. Aktuell (Stand: März 2019) sprechen Ermittler der Finanzpolizei von einem Schaden von rund 100 Millionen Euro.

Das Beste kommt jedoch zum Schluss: Der Finanzkrimi startete nicht nur in Österreich. Er wurde auch zu einem großen Teil in Österreich gedreht! Die Antagonisten sind drei Österreicher – zwei Steirer und ein Niederösterreicher – die sich „Die drei Musketiere“ nennen. Sie sind die Drahtzieher, die einen perfiden Plan mit unlauteren Mitteln umgesetzt haben.

Setzen wir nun den Bitcoin Kurs mit den Geschehnissen im Jahr 2017/2018 in Beziehung, zeichnet sich folgendes Bild ab: Im November 2017 – als die Optioment Seite off ging – brach kurz danach auch der Kurs ein, und kommt seither nicht mehr in die Gänge.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch wieder eine kleine Google Trends Analyse, in welchen Ländern/Staaten der Begriff gerade besonders oft in die Suchmaschine eigegeben wird. Die Kurve der letzten 12 Monate zeigt ein eindeutiges Bild: Der Begriff „Bitcoin“ wird besonders oft von der Slowakei aus in die Suchmaschine eingetippt. Deutschland, Österreich oder Tschechien kommen an diese Zahlen nicht heran.

Bitcoin Trends Slowakei
Bitcoin-Hotspot: Derzeit vielleicht die Slowakei?
Bitcoin Trends Österreich
In Österreich ist die Märzkurve bei Weitem nicht dort, wo sie in der Slowakei ist.
Bitcoin Trend Tschechien
Der Bitcoin Trend in Tschechien.
Bitcoin Trend Deutschland
Auch Tschechien und Deutschland zeigen nicht dasselbe Interesse am Bitcoin.

Bitcoin Vor- und Nachteile

  • Hinter dem Bitcoin-System steckt eine werthaltige Technologie, die es auch noch nach der derzeitigen Bitcoin-Manie geben wird: Die Blockchain.
  • Überweisungen können völlig anonym getätigt werden.
  • Der Bitcoin funktioniert ohne Staat und Banken.
  • Der Bitcoin kann morgen crashen oder 100 Mal höher steigen. Es sind sowohl hohe Gewinne als auch hohe Verluste möglich.
  • Der Bitcoin als Zahlungsmittel bietet keinerlei Preisstabilität.
  • Es gibt keine Garantie dafür, dass der Bitcoin jederzeit in offizielle Währungen umtauschbar ist.
  • Auch Kriminelle nutzen das System gerne.
  • Der Bitcoin ist auf lange Sicht nicht erprobt. Keiner weiß, wie er sich weiterentwickeln wird.
  • Der Bitcoin wird von keiner höheren Instanz beaufsichtigt.

Der Bitcoin weltweit

Vor diesem Hintergrund ist es interessant, einen Blick auf den Umgang einzelner Länder mit der Kryptowährung zu werfen. Besonders im Fokus stehen afrikanische Länder wie beispielsweise Nigeria oder Simbabwe. Wie eingangs erwähnt handelt es sich bei diesen um Staaten, deren Interesse am Bitcoin – hauptsächlich aufgrund der jeweils vorherrschenden wirtschaftlichen Lage – überdurchschnittlich stark ausgeprägt zu sein scheint.

In Nigeria arbeiten rund 80 Prozent der Menschen im sogenannten informellen Sektor (9). Unter diesem Begriff werden all jene ökonomischen Tätigkeiten zusammengefasst, die in offiziellen Statistiken nicht erfasst werden. Als Arbeiter, die in einem nicht-staatlichen Arbeitsmarkt tätig sind, setzen Nigerianer, so scheint es, auf eine ebenso nicht-staatliche, dezentralisierte und digitale Währung. Eine Regulierung des Bitcoin seitens des Staats gibt es in Nigeria bislang nicht, lediglich erste rechtliche Ansätze wie ein Gerichtsbeschluss gegen einen Bitcoin-Betrüger geben Hinweise auf die Haltung des Staats. Inwieweit die nigerianische Zentralbank Bitcoin regulieren kann und darf, scheint von der grundsätzlichen Frage abhängig zu sein, ob es sich bei der Kryptowährung um eine tatsächlich Währung oder eine Ware handelt (10).

In Simbabwe gestaltet sich die wirtschaftliche Situation ähnlich kompliziert und bietet damit eine ebenso Bitcoin-freundliche Ausgangssituation. Das Wirtschaftssystem des südafrikanischen Landes ist durch die Hyperinflation in den letzten Jahren stark geschwächt und physikalisches Geld ist im Land kaum mehr verfügbar seit die eigene Währung (Simbabwe-Dollar) 2009 quasi durch US-Dollar und den südafrikanischen Rand ersetzt wurde. Stattdessen werden Bitcoins genutzt und damit zahlreiche Überweisungen durchgeführt. Trotz der teils extremen Schwankungen, denen der Bitcoin unterliegt, vertrauen die Simbabwer auf die digitale Währung (8).

Generell zeigt sich, dass der Umgang mit Bitcoin bzw. der Grad der Akzeptanz jener Währung von Land zu Land äußerst unterschiedlich ausfällt. Aus der nachfolgenden Infografik zu Bitcoin von RS Components geht hervor, wie die Kryptowährung in einigen weiteren Staaten wie zum Beispiel China, Griechenland und Norwegen eingesetzt und reguliert wird.

Die Entwicklung von Bitcoin

Die Entwicklung von Bitcoin – eine Infografik von RS Components

Die Zukunft des Bitcoin

Finavo wagt einen Blick in die Kristallkugel. Der Bitcoin befindet sich unserer Meinung nach in einer Spätphase. Diejenigen, die ein kleines Bitcoin-Vermögen aufbauen konnten, könnten jetzt nach und nach abspringen, weil eine weitere Kurssteigerung in dieser Größenordnung nicht mehr zu erwarten ist. Auch der Regulierungswahn einiger Staaten könnte der Kryptowährung zusetzen.

Dazu kommt die Tatsache, dass Staaten schon in den Startlöchern stehen, um ihre eigene Kryptowährung zu erschaffen. Darunter sollen sich Israel, Schweden, aber auch der Iran und Russland befinden. In den Medien ist nachzulesen, dass es sich bei den letzten beiden Staaten darum dreht, im Falle von Sanktionen nicht vom Bezahlsystem ausgeschlossen zu werden.

Auch, wenn der Bitcoin weiterhin existieren sollte. Eines ist absolut sicher: Wird der Bitcoin reguliert, wird er seinen Goldschatz-Status verlieren, den er jetzt bei so vielen Menschen besitzt.

Was tatsächlich nach dem Bitcoin bleibt, ist die Blockchain-Technologie. Sie wird in vielen Bereichen eine neue Ära einleiten. Irgendwann wird die Bitcoin-Geschichte vielleicht nur noch eine Blockchain-Geschichte sein: Die Geschichte der Entstehung einer neuen, sicheren Technologie zur Datenübertragung.



Quellen:

  • https://www.handelszeitung.ch/digital-switzerland/kryptowahrung-oswald-grubel-spricht-sich-fur-bitcoin-aus
  • https://www.krone.at/594062
  • https://www.svlaw.at/wir-akzeptieren-bitcoin-als-zahlungsmittel
  • https://www.dw.com/de/themen/s-9077
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    Mario Schantl

    Mario Schantl

    Mario Schantl kann bereits jahrelange Erfahrung in der Finanz- und Immobilienbranche aufweisen. Als Inhaber und Geschäftsführer einer Agentur ist er mit dem Unternehmertum und wirtschaftlichen Aspekten bestens vertraut und der ideale Ansprechpartner wenn es sich um Steuern, Finanzen und Wohnraumfinanzierung handelt.

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