Karenz

Das Wichtigste in Kürze
  • In Österreich hat jede Schwangere das Recht auf Mutterschutz, egal in welchem Dienstverhältnis sie sich befindet.
  •  Kurz vor- und nach der Geburt hat man Anspruch auf Wochengeld, danach bekommt man Kinderbetreuungsgeld.
  • Um leichter zurück ins Arbeitsleben zu finden, gibt es die Elternteilzeit.

Karenz / Mutterschutz

Familienzuwachs zu erwarten ist für Eltern natürlich etwas ganz aufregendes. Häufig sehen sich Familien in einer solchen Situation jedoch mit finanziellen Problemen konfrontiert. Hinsichtlich der Unterstützung von Eltern und Familien sind die Gesetze in Österreich relativ großzügig ausgelegt. Neben finanzieller Hilfestellung, die man während der Schwangerschaft oder kurz nach der Entbindung durch den Mutterschutz erhält, haben Familien nach diesen Fristen die Möglichkeit, die sogenannte Elternkarenz zu beantragen. In dieser erhält man maximal bis zum 36. Lebensmonat seines Kindes finanzielle Unterstützung und kann sich durch eine Freistellung im Beruf voll und ganz auf sein Kind konzentrieren.

Was ist der Mutterschutz?

Durch den Mutterschutz sollen die Interessen  und die Gesundheit von schwangeren Arbeitnehmerinnen und frisch gewordenen Müttern geschützt werden.
In Österreich hat jede Schwangere Anspruch auf Mutterschutz, unabhängig ob man in Voll- oder Teilzeit beschäftigt ist, sich in einem Lehrverhältnis befindet oder man von zuhause arbeitet. Wann man seinem Dienstgeber die Schwangerschaft mitteilt, bleibt jemandem selbst überlassen. Der Kündigungsschutz beginnt, sobald der Dienstgeber darüber informiert wurde.
Die Meldung sollte spätestens 4 Wochen vor Eintritt geschehen, es empfiehlt sich jedoch dem Dienstgeber so früh wie möglich darüber Bescheid zu geben. Dieser darf nämlich eine ärztliche Bestätigung verlangen. Weiters hat der Arbeitgeber die Verpflichtung, das Arbeitsinspektorat über die Schwangerschaft zu informieren.
Hierfür wird eine ärztliche Bescheinigung benötigt, die den voraussichtlichen Geburtstermin enthält.

ACHTUNG: Man sollte mit der Bekanntgabe der Schwangerschaft nicht zu lange warten, da diese Meldung bis spätestens drei Monate vor dem errechneten Geburtstag erfolgen muss.

Welche Schutzfristen gibt es vor und nach der Geburt?

Vor der Geburt wird Dienstnehmerinnen durch das Mutterschutzgesetz eine 8-wöchige Frist gewährt, in der sie nicht arbeiten dürfen. Kommt das Kind später auf die Welt, verlängert sich die Frist, im umgekehrten Fall einer früheren Geburt verkürzt sich diese Schutzfrist. Nach der Geburt steht man weiterhin unter Schutz und darf für weitere 8 Wochen nicht arbeiten. Hatte man eine Geburt per Kaiserschnitt oder wurde ein Frühchen geboren, muss man als Mutter sogar 12 Wochen zu Hause bleiben.
Frühzeitiger Mutterschutz: Ist das Leben der Mutter und/oder Kindes durch eine Weiterbeschäftigung gefährdet, kann man bereits vorzeitig vom Job freigestellt werden. Hierfür ist das Attest eines Amtsarztes oder Arbeitsinspektionsarztes notwendig, um ein sogenanntes „individuelles Beschäftigungsverbot“, umgangssprachlich auch „frühzeitiger Mutterschutz“ genannt, auszusprechen.

Was ist das Wochengeld?

Während des absoluten Beschäftigungsverbotes ist das Wochengeld der Ersatz für ein sonstiges Einkommen.

Dieses gilt:

  • für die letzten acht Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungsstermin (Schutzfrist)
  • am Tag der Geburt
  • während der ersten acht Wochen nach der Entbindung
Da das Wochengeld von der Gebietskrankenkasse ausgezahlt wird, darf man nicht vergessen, dieses zu Beginn des Beschäftigungsverbotes zu beantragen. Errechnet wird es nach dem durchschnittlichen Nettoverdienst der letzten drei vollen Kalendermonate vor Schutzfristbeginn.
Was ist, wenn…

  • man sich in Bildungskarenz befindet?

    Befindet man sich momentan in Bildungskarenz, errechnet sich das Wochengeld aus dem Verdienst der letzten drei Monate vor dem Bezug des Weiterbildungsgeldes.


  • man Kinderbetreuungsgeld bekommt?

    Beginnt die Schutzfrist für das kommende Kind während man noch Kinderbetreuungsgeld bezieht, besteht Anspruch auf Wochengeld.


  • man Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe bezieht?

    Grundsätzlich beträgt das Wochengeld um 80% mehr als Arbeitslosengeld oder die Notstandshilfe, sollte am Tag des Beginns der Schutzfrist (im Normalfall 8 Wochen vor der Geburt) ein Leistungsbezug bestehen.


  • man sich in einem geringfügigen Dienstverhältnis befindet?

    Ist man geringfügig beschäftigt und selbstversichert, hat man ebenfalls Anspruch auf Wochengeld. In diesem Fall beträgt dieses 9,12€ (2018).

Karenzgeld & Kinderbetreuungsgeld

Lässt man sich nach der Geburt seines Kindes vom Job freistellen, hat man Anspruch auf Karenz. An Stelle des normalen Gehalts erhält man in dieser Zeit ein Kinderbetreuungsgeld (Karenzgeld).

Um ein Anrecht auf Karenzgeld zu haben, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein:

  • man muss gemeinsam mit seinem Kind in einem Haushalt leben
  • man hat einen bestehenden Anspruch auf Familienbeihilfe
  • sämtliche vorgeschriebene Mutter-Kind-Pass Untersuchungen müssen durchgeführt und nachgewiesen werden
  • der Lebensmittelpunkt ist in Österreich
  • man darf die Hinzuverdienstgrenze (bei einkommensabhängigem Betreuungsgeld momentan 415,72€) nicht überschreiten.

Verfügen sie über ein Niederlassungsrecht, ist es auch EU-Bürgerinnen und Schweizerinnen möglich, in Österreich Kinderbetreuungsgeld zu beantragen.

Bürgern aus Drittstaaten ist es möglich ein Ansuchen um Betreuungsgeld zu stellen, wenn sie einen gesetzlichen Aufenthaltstitel besitzen. Auch Flüchtlinge oder Asylantragsteller haben somit ein Anrecht auf Kinderbetreuungsgeld.

An welche gesetzlichen Meldefristen muss ich mich halten?

Dem Arbeitgeber muss bis zum Ende des Mutterschutz (8 Wochen nach der Entbindung) mitgeteilt werden, wie lang man in Karenz gehen möchte und ab wann.

Wollen Männer in Vaterschaftskarenz gehen, müssen sie Beginn und Dauer ebenfalls bis spätestens acht Wochen nach dem Geburtstermin bekannt geben. Löst der Vater seine Frau von der Karenz ab, muss der Arbeitgeber zwischen dem dritten und vierten Monat vor dem Start der Karenzzeit informiert werden.

Als Vater muss man außerdem den Nachweis erbringen, dass

  • man gemeinsam mit dem Kind in einem Haushalt lebt und
  • von der Mutter des Kindes nicht zur gleichen Zeit Karenz in Anspruch genommen wird

Für Eltern besteht jedoch auch die Möglichkeit, gemeinsam für ein Monat in Karenz zu gehen.

Kann ich meine Karenzzeit verlängern?

Entscheidet man sich dazu, seine Karenzzeit zu verlängern, muss der Arbeitgeber bis spätestens drei Monate vor dem Ende der Karenz informiert werden. Wurden ursprünglich weniger als zwei Monate Karenzzeit vereinbart, verkürzt sich die Frist auf zwei Monate vor dem Ende.

Antragsstellung für das Karenzgeld

Den Antrauf auf Karenzgeld stellt man schriftlich, elektronisch oder persönlich bei dem zuständigen Krankenversicherungsträger oder der Gebietskrankenkasse. Die Antragstellung ist ab dem Tag der Geburt möglich, bei Pflege- und Adoptivkindern ab dem Tag, an dem das Kind im Haushalt einzieht. Hat man bereits Wochengeld bezogen, wird einem der Antrag automatisch per Post zugeschickt. Weiters findet man für die Antragstellung online Formulare zum Download.

Das Kinderbetreuungsgeld wird höchstens für 6 Monate rückwirkend ausgezahlt!

Für die Antragstellung benötigt man:

  • den vollständig ausgefüllten Antrag auf Kinderbetreuungsgeld
  • die Kopie der Geburtsurkunde

Ist man kein österreichischer Staatsbürger, sind dem Antrag noch weitere Unterlagen hinzuzufügen:

  • Kopie des Reisepasses
  • EWR Anmeldebescheinigung
  • Aufenthaltstitel
  • Asylzuerkennungsbescheid
  • Asylablehnungsbescheid

Kündigungsschutz und Anrechnungszeiten

Während der Karenz kommt man in den Genuss einiger gesetzlich vorgeschriebener Vorzüge. Insbesondere gilt dies für den Kündigungs- und Entlassungsschutz.

Bis zum ersten Geburtstag des Kindes gelten die selben Kündigungsvorschriften, die seit Bekanntgabe der Schwangerschaft gültig sind. Der Arbeitgeber kann einen Dienstvertrag in diesem Fall nur unter erschwerten Bedingungen und mit der Zustimmung des Arbeits- und Sozialgerichts auflösen. Ein vorhandener Krankenversicherungsschutz besteht während des Erhalts von Kinderbetreuungsgeld.

Pro Kind werden jemandem höchstens 48 Monate, beginnend ab dem Geburtsmonat, für die Pensionsversicherung angerechnet, vorausgesetzt man bezieht Wochen- oder Kinderbetreuungsgeld. Zudem hat man grundsätzlich die Möglichkeit, Sonderzahlungen wie eventuelle Urlaubsansprüche oder Weihnachtsgeld zu beanspruchen.

Bezieht man gerade Wochengeld, sind diese Gelder bereits in die Berechnung miteinbezogen. Wird jemandem Kinderbetreuungsgeld ausgezahlt, hat man nur einen anteiligen Anspruch auf diese Auszahlungen.

Karenzmodelle in Österreich

Um auf die individuellen Bedürfnisse der Mütter und Väter bestmöglich einzugehen, stehen in Österreich insgesamt fünf verschiedene Modelle der Karenz zur Auswahl. Diese Modelle unterschieden sich in der Dauer und der Bezugshöhe. Für folgende Karenzmodelle kann man sich entscheiden:

  • Pauschalierte Karenzmodelle:

    • Karenzmodell 30+6

      Eltern können insgesamt 36 Monate Bezug in Anspruch nehmen. Voraussetzung dafür ist, dass beide Eltern sich die Karenz teilen. Wird dieses Modell nur von einem Elternteil in genutzt, beträgt die Dauer nur 30 Monate. Bei diesem Modell ist es auf aufgrund des langen Bezugs zwingend erforderlich, die Hinzuverdienstgrenze einzuhalten.

    • Karenzmodell 20+4

      Hier nimmt nur ein Elternteil von der Karenz Gebrauch, und die Bezugsdauer ist daher auf 20 Monate befristet. Wird die Karenz von den Eltern geteilt, hat man Anspruch auf 24 Monate. Die Bezugshöhe beträgt hierbei 20,80€/Tag, bei Mehrlingen erhöht sich der Betrag um 10,40€/Tag für jedes weitere Kind. Vorteilhaft ist der höhere Tagessatz, sowie die bessere Vereinbarkeit mit der Karenzzeit bei 24 Monaten, jedoch besteht eine kürzere Bezugsdauer als beim ersten Modell.

    • Karenzmodell 15+3

      Nimmt nur ein Elternteil dieses Modell in Anspruch, beträgt die Bezugsdauer 15 Monate. Bei Teilung der Karenz, besteht ein Anspruch auf 18 Monate. Die Bezugshöhe beträgt 26,60€ /Tag, bei Mehrlingen erhöht sich der Betrag um 13,30€ /Tag für jedes weitere Kind. Durch die relative kurze Bezugsdauer ist der Tagessatz erhöht, und ein schnellerer Wiedereinstieg in das Arbeitsleben möglich.

    • Karenzmodell 12+2

      Nimmt nur ein Elternteil die Karenz in Anspruch, ist die Bezugsdauer auf 12 Monate befristet. Bei Teilung der Karenz besteht ein Anspruch auf 14 Monate. Dieses Modell bietet mit 33,00€/Tag den höchsten Tagessatz, hat jedoch auch die kürzeste Bezugsdauer. Pro weiteres Kind wird der Tagessatz um 16,50€ erhöht.
 
  • Einkommensabhängiges Karenzmodell:

Dieses Karenzmodell ist vor allem für jene Eltern interessant, die schnell wieder in ihren Arbeitsalltag zurückkehren möchten. Der Bezug ist in dieser Variante auf maximal 12 Monate begrenzt. Bei Teilung der Karenz besteht 14 Monate Anspruch. Berechnet werden die Leistungen hierbei anhand des letzten Nettoeinkommens. Die Bezugshöhe ist abhängig vom Einkommen und beträgt 80% des letzten Nettolohns. Dabei muss es jedoch mindestens 1000€ ausmachen und darf maximal 2000€ monatlich nicht überschreiten. In diesem Modell sind höhere Tagessätze als bei Pauschalmodellen möglich. Wird ein Tagessatz von 33€ unterschritten, kann man in das 12+2 Pauschalmodell wechseln. Durch die kurze Bezugsdauer ist auch hier ein sehr schneller Wiedereinstieg in den Job möglich.

Voraussetzung für einen einkommensabhängigen Bezug ist eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Österreich im Mindestausmaß von sechs Monaten.

Möchte man die Karenz mit seinem Partner teilen, kann man innerhalb des Zeitraums maximal zweimal wechseln. Das Elternteil, das gerade die Kinderbetreuung übernimmt, muss dies mindestens 2 Monate am Stück tun. Es ist Eltern nicht möglich, zeitgleich Kindergeld zu beziehen. Bei einem Wechsel muss der Antrag dafür etwa sechs Wochen davor gestellt werden.

Befindet man sich vor der Geburt in keinem Dienstverhältnis, kann man zwischen den vier Pauschalmodellen entscheiden, wobei man selbstverständlich die erwähnten Grundvoraussetzungen erfüllen muss.

Karenz für Adoptiv- oder Pflegeeltern

Entscheidet man sich dafür ein Kind zu adoptieren oder unentgeltlich in Pflege zu nehmen, gelten die allgemeinen Karenzbestimmungen. Auch in diesem Fall können sich Eltern die Karenzzeit teilen bzw. sich abwechseln. Diese beginnt frühestens an dem Tag, an welchem das Kind adoptiert oder in Pflege genommen wird und endet mit dem zweiten Geburtstag des Kindes.

Ist das Adoptiv- oder Pflegekind bereits älter als 18 Monate aber dennoch keine 2 Jahre alt, kann man bis zu 6 Monate beantragen. Wenn man ein Kind adoptiert oder in Pflege nimmt, das zwischen 2 und 7 Jahre alt ist, kann man ebenfalls bis zu 6 Monate lang in Karenz gehen. Weiters haben Adoptiv- und Pflegeeltern auch die Möglichkeit, in Elternteilzeit zu gehen. Möchte man diese sofort mit der Adoption des Kindes beginnen, muss der Arbeitgeber schnellstmöglich darüber informiert werden.

Wiedereinstieg in die Arbeit nach der Elternkarenz

Spätestens vier Monate vor Ende der Karenz sollte man Kontakt zu seinem Arbeitgeber aufnehmen, um abzuklären, zu welchen Konditionen man wieder in das Berufsleben einsteigen möchte. 
 Hier gilt es grundsätzlich zu beachten, dass man für das laufende Jahr auch nur einen anteiligen Anspruch auf Urlaub und Sonderzahlung hat.

Spätestens mit der Vollendung des zweiten Lebensjahres seines Kindes, endet auch der arbeitsrechtliche Kündigungs- und Entlassungsschutz. Abhängig vom Karenzmodell besteht die Möglichkeit, bis zum dritten Lebensjahr des Kindes Karenz zu beantragen. Hierfür ist eine schriftliche Vereinbarung mit dem Dienstgeber unbedingt erforderlich.

Es empfiehlt sich schon früh den Kontakt zur alten Firma zu suchen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und die Rückkehr dorthin leichter zu gestalten. Möchte man sanft in den alten Job zurückkehren, kann man das zum Beispiel auf geringfügiger Basis tun. Hier muss man jedoch unbedingt die Zuverdienstgrenze beachten und sollte sich in jedem Fall zeitig um einen Betreuungsplatz für sein Kind bemühen.

Was ist die Elternteilzeit?

Die Elternteilzeit erweist sich als gute Chance wieder ins Berufsleben einzusteigen. Es handelt sich dabei um eine gesetzlich geregelte Herabsetzung der bisherigen Arbeitszeit. Das gesetzliche Anrecht auf Elternteilzeit besteht bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres des Kindes.

Voraussetzungen für die Elternteilzeit:

  • der Betrieb beschäftigt mehr als 20 Arbeitnehmer
  • das Arbeitsverhältnis besteht bereits drei Jahre ohne Unterbrechung
  • man lebt gemeinsam mit dem Kind in einem Haushalt

Lehrlinge sind von diesem Anrecht ausgeschlossen!

Hat man ein Kind, das nach dem 1. Jänner 2016 geboren wurde, muss man die Arbeitszeit mindestens um 20% reduzieren. Die übrige Arbeitszeit muss dennoch mindestens zwölf Stunden betragen. 
 Außerhalb dieser Grenzen kann der Dienstgeber die Elternteilzeit ablehnen.

Bei gleichbleibendem Ausmaß mit den gleichen rechtlichen Bestimmungen kann alternativ die Einteilung der Arbeitszeit geändert werden.

Christina Weiß

Christina Weiß

Als ausgebildete Marktkommunikatorin befasst sich Christina seit einigen Jahren intensiv mit der Erstellung von optimalen Inhalten. Im Besonderen spezialisierte sie sich dabei auf das Texten von Finanz- und Rechtstexten, bei welchen ihr das wirtschaftliche Interesse, eine schnelle Auffassungsgabe und ihre klar strukturierte Arbeitsweise zugute kommen.

Hinweis:

Der Artikel wurde sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte und weiterführenden Links übernommen werden.

*Affiliate Links:

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Informationen neutral und ohne Werbezuschüsse zu recherchieren und unseren Lesern zur Verfügung zu stellen. Um das zu gewährleisten verwenden wir Affiliate Links.

Wenn Sie über diese Links surfen, erhalten wir Zuschüsse die das Portal unterstützen.

Nichts mehr verpassen Newsletter anmelden!

Ja, ich möchte einmal monatlich aktuelle Finanzinfos erhalten. Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit möglich.

Diese Webseite verwendet Cookies, um das beste Nutzererlebnis für Dich zu gewährleisten! Mehr erfahren